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Die neue OLED-Technologie des Audi Q5

Newspost bearbeiten Newspost löschen  16:35 17.06.2020 von EBSON

75 Jahre Befreiung von der Nazi-Diktatur
Heute vor 75 Jahren, am 17. April 1945, übernahm die 3. US-Armee des General Patton kampflos die Macht in Zwickau. Und das muss man in diesen Tagen auch einmal sagen: Nicht die Sowjets, vielmehr die USA waren die Befreier Zwickaus. Nach Berichten von Zeitzeugen waren die Zwickauer sehr froh, dass die Stadt kampflos und ohne geplante Totalzerstörung davon kam. Nach den Bombardements auf Dresden, Leipzig, Chemnitz und Plauen wäre Zwickau an der Reihe gewesen. Die Zielliste hatte "Bomber-Harris" in London aufgestellt.Vielleicht spielte ein glücklicher Umstand eine Rolle, denn Zwickau ist im Alphabet am Schluss. Duch diese "Verspätung" war mehr Bedenkzeit gegeben. Der Stadtkommandant und Zwickauer Bürger erkannten die Sinnlosigkeit des Führerbefehls "Kampf bis zur letzten Patrone" und hissten auf dem Mariendom die Weiße Fahne.

Zwei Wochen zuvor, am 4. April 1945, rettete Josef Ritter von Godola, der Gothaer Stadtkommandant, die Thüringische Residenzstadt des Herzogtums Sachsen-Coburg und Gotha vor der Zerstörung. Die Stadt konnte er retten, sein Leben nicht!

Newspost bearbeiten Newspost löschen  21:25 17.04.2020 von EBSON

HORCH - Das Autojuwel

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HORCH - Das Autojuwel

JEDES AUTO BRAUCHT EIN LICHT - JEDE MARKE EIN GESICHT - AM URSPRUNG GIBT's DAS ALLES NICHT!

Newspost bearbeiten Newspost löschen  16:27 26.11.2015 von EBSON

Vor 70 Jahren am 17. April 1945: Zwickau wird von Einheiten der 3. US-Armee des General Patton kampflos eingenommen
Nach den schweren Luftangriffen auf Plauen, Chemnitz und Dresden 1945 vermuteten die Zwickauer Einwohner, dass die durch US-Truppen vor der Einnahme stehende Stadt Zwickau nun sturmreif bombardiert werden würde. Besonnen handelnde Wehrmachtsangehörige und Zivilisten, wie z.B. der Luftschutzhelfer Arno Rau, konnten durch ihr übereinstimmendes Handeln die Stadt vor der drohenden Totalzerstörung retten. Weithin sichtbar hisste Rau als Zeichen der Kapitulation auf dem Zwickauer Dom die Weiße Flagge. Die Zerstörung der Altstadt konnte durch diese Tat dennoch nicht aufgehalten werden. Nach 1952, mit der Gründung des Bezirkes Karl-Marx-Stadt, verlor die Stadt Zwickau ihre über Jahrhunderte gewachsenen Privilegien. Die SED nahm ihr den Bezirksregierungssitz und vereinte die Bezirke Chemnitz-Erzgebirge und Zwickau-Südwestsachsen zum Großbezirk Karl-Marx-Stadt. Fortan herrscht in Zwickau Geldmangel, denn Zwickau musste auch für den Wiederaufbau von Chemnitz aufkommen. Die Mietpreise blieben auf dem Stand von 1938; die Abgaben der Hauseigentümer waren aber inzwischen immens gestiegen. Dadurch verfiel zusehends die Altbausubstanz, aber auch die Straßen, die Infrastruktur und die öffentlichen Einrichtungen litten unter der Finaznot.

Beim Muldehochwasser vom 10. Juli 1954 brach im Badegarten am Dr. Friedrichsring der Muldendamm. Auf dem Hauptmarkt stand das Wasser über 2m hoch. Sachsens einzigartige mittelalterlich erhaltene Altstadt wurde schwer vom Hochwasser in Mitleidenschaft gezogen.


Hochwasser am 10. Juli 1954 - Zwickau-Hauptmarkt (Bild: Martin Sonntag)

Danach erhielt die Stadt noch immer zu wenig Mittel für die Sanierung der Hochwasserschäden. Die Sanierung der Altstadt war unmöglich, sie wurde abgerissen. An Stelle der alten Stadtmauer an der Muldenseite errichtete man in den 1970er Jahren aus zehngeschossigen Hochhäusern eine neue ,,Stadtmauer". Auf der ausgefahrenen Straßenbahntrasse nach Wilkau-Haßlau schaukelten die Waggons fast bis zum umkippen. Wohingegen Karl-Marx-Stadt über hunderte Millionen zur Umspurung des Straßenbahnnetzes von 1000mm Schmalspur auf 1435mm Regelspur verfügte, wurde in Zwickau die Erschließung des Umlandes durch Erweiterung des Straßenbahnnetzes verhindert. Die Linie 3 nach Wilkau-Haßlau wurde kurzerhand geschlossen und zurück gebaut, genauso wie die O-Buslinien nach Stenn und Lichtentanne. Durch die Industrie bedingt, verdichtete sich der Schwerlaststraßenverkehr durch die Innenstadt zusehends. Der Straßenerhaltungszustand war derart unhaltbar, dass selbst der SED-Wahlbeauftragte für Zwickau, Politbüromitglied Paul Verner, in Berlin energisch intervenieren musste, bevor in den 1980er Jahren mit der Reparatur der wichtigsten Hauptstraßen begonnen wurde. Damit ging auch die Schließung des Individualverkehrs in der Innenstadt einher und die meisten Fassaden der Häuser im Stadtkern bekamen bei der Gelegenheit eine Verschönerungskur.

Langsam entwickelte sich Zwickau zu einer beliebten Einkauffsmetropole mit Strahlkraft bis Chemnitz, Gera und Plauen. Nunmehr wird die Strahlkraft als 1a Einkaufsstadt wohl langsam wieder verloren gehen. Nachdem das ehemalige Kaufhaus Merkur/Joh vor vier Jahren seine Pforten schloss, steht nun für 2016 das Ende des beliebten Wöhrl-Kaufhauses am Kornmarkt an. Probleme bereitet der Stadt der demografische Wandel in Verbindung mit dem Internet-Onlingeschäft. Es gibt aber auch ein hausgemachtes Problem: Wenn man den solventen Kunden mit einer Modezentrale direkt im Rathaus neue Möglichkeiten eröffnet, fehlen am Ende des Tages Selbige im Kaufhaus am Kornmarkt. Es wäre besser, man würde sich vorher überlegen, das die Kundschaft das Geld auch nur einmal ausgeben kann. Die gut verdienenden jungen Leute sind offensichtlich nicht die Käuferschicht eines Kaufhauses; sie kaufen heutzutage eher online via Smartphone!

Newspost bearbeiten Newspost löschen  15:33 17.04.2015 von EBSON

Audi eröffnet Hightech-Areal in Neuburg an der Donau
Ingolstadt/Neuburg an der Donau, 30.08.2014
Die AUDI AG stärkt ihre Präsenz in der Region Ingolstadt: Heute hat Audi nach nur zwei Jahren Bauzeit das Hightech-Areal Audi Neuburg offiziell in Betrieb genommen. In Anwesenheit des Ministerpräsidenten des Freistaates Bayern, Horst Seehofer, und des Oberbürgermeisters der Stadt Neuburg an der Donau, Dr. Bernhard Gmehling, sowie 250 weiteren Ehrengästen eröffneten Prof. Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der AUDI AG, Prof. Dr. Ulrich Hackenberg, Vorstand für Technische Entwicklung der AUDI AG sowie Peter Mosch, Gesamtbetriebsratsvorsitzender der AUDI AG, das 47 Hektar große Gelände.


Audi Hightech-Areal Neuburg/Donau (Bild: Audi AG)

Horst Seehofer, Ministerpräsident des Freistaates Bayern, begrüßt die Investition: „Ingenieurskunst, Innovation und Automobiltechnik auf höchstem Niveau – das sind die Markenzeichen von Audi. Mit Audi Neuburg bekennt sich der Weltkonzern zu seinem Standort in der Region. Das schafft Arbeitsplätze, bedeutet Wachstum und ist eine Investition in die Zukunftsfähigkeit ganz Bayerns.“


Übersicht Hightech-Areal Audi Neuburg/Donau (Bild: Audi AG)

Zitat von Horst Seehofer aus der Festrede zur Audi-Einhundert-Jahrfeier am 16.07.2009 in Ingolstadt:
"Audi ist für Ingolstadt und auch für Bayern ein besonderer Glücksfall. Audi hat dieser Region Fortschritt und Wohlstand gebracht und Audi hat Ingolstadt und Bayern in der ganzen Welt bekannt gemacht."
Quelle: Audi AG


Audi-Trio

Tourismus-Region Zwickau


Das Zeitsprung-Land

Newspost bearbeiten Newspost löschen  20:03 30.08.2014 von EBSON

Initiative: Die Auto-Museums-Union:


Die Auto-Museen der Windrose




Zwickau: August-Horch-Museum, Wolfsburg: Autostadt-Museum , Ingolstadt: museum mobile, Stuttgart: Porsche-Museum

Die in Zwickau gegründeten Marken HORCH und AUDI wurden am 11.Mai 2004 bzw. am 16. Juli 2009 100 Jahre alt.

Die vier Ringe symbolisierten seit 1932 den Zusammenschluss der Marken Audi, DKW, Horch und Wanderer im Auto-Union-Konzern . Die nach dem Krieg in Westdeutschland neu gegründete Auto Union GmbH fusionierte 1969 mit der NSU AG unter dem Namen Audi NSU Auto Union AG mit Sitz in Neckarsulm. 1985 wurde die etwas sperrige Unternehmensbezeichnung in AUDI AG umbenannt und der Unternehmenssitz von Neckarsulm nach Ingolstadt verlegt.

Die Rennsportabteilungen der Auto-Union AG in Zwickau und der Daimler-Benz AG in Stuttgart beherrschten in den 1930er Jahren mit ihren Entwicklungen das Grand-Prix Renngeschehen der Welt. Beide Konzerne profitierten dabei von genialen Ideen und der unternehmerischen Weitsicht des Automobilkonstrukteurs Professor Ferdinand Porsche, der Anfang der 1930er Jahre in Stuttgart sein Konstruktionsbüro gegründet hatte. Dieses ist zugleich die Wurzel der heutigen Porsche AG in Stuttgart-Zuffenhausen. Insbesondere hat Professor Ferdinand Piëch, ein Enkel des berühmten Konstrukteurs, wie sein Großvater die Entwicklung der Automobile und des Volkswagen-Konzerns von heute maßgeblich mitbestimmt.

Mit Mercedes-Benz und Porsche aus Stuttgart sowie mit Horch und Audi aus Zwickau haben beide Städte für Deutschland einen besonderen Rang, weil aus ihnen jeweils zwei Weltmarken hervorgingen. Mit Professor Ferdinand Porsche und der erfolgreichen Grand-Prix-Renngeschichte verbinden zwei weitere Gemeinsamkeiten beide Städte miteinander. Und nicht zuletzt profitierten beide Konzerne u.a. auch von der technisch-wissenschaftlichen Kompetenz des heute weltgrößten Automobilzulieferers, der Robert Bosch GmbH aus Stuttgart.

Seit vielen Jahren pflegen und präsentieren das August-Horch-Museum Zwickau, die Traditionsabteilungen von Volkswagen und der Audi AG sowie der Auto Union GmbH in Ingolstadt und der NSU GmbH sowie der Porsche AG in Stuttgart die weit verzweigte Historie des führenden europäischen Automobilkonzerns der Marke VOLKSWAGEN aus Wolfsburg.

Auszug aus den Öffnungszeiten und Eintrittspreisen der ZWIS-Museen:
Zwickau: Dienstag bis Sonntag von 9.30 bis 17.00 Uhr Erwachsene 5,50 €, ermäßigt 3,50 €, Kinder bis 6 frei
Wolfsburg: Dienstag bis Sonntag von 10.00 bis 17.00 Uhr Erwachsene 6 €, ermäßigt 3 €, Familien 15 €
Ingolstadt: Montag bis Samstag von 9:00 bis 18:00 Uhr Erwachsene 4 €, ermäßigt 2 €, Kinder bis 6 frei
Stuttgart: Dienstag bis Sonntag von 9:00 bis 18:00 Uhr Erwachsene 8 €, ermäßigt 4 €

Newspost bearbeiten Newspost löschen  22:41 27.04.2014 von EBSON