Bilder :: Root Quest: Family Profit Contributions

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DIE URSPRUNGSFRAGE: EIN FAMILIENBEITRAG
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Kommerzienrat Paul Fikentscher, Zwickauer Stadtrat und Handelrichter, Major des königlich-sächsischen Ersatzbataillons Nr.133 und Gründer des sächsisch-thüringischen Automobliclubs ist der herausragende Protagonist der Zwickauer Automobilindustrie.

Foto v.l.n.r.: Tochter Helene, Kommerzienrat Fikentscher, Sohn Fritz (Foto 1902).

Bild: © Archiv Margaretenhall
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1904 gründete Ausgust Horch mit dem Kapital Zwickauer Bürger die HORCH-Werke Zwickau. Kapitalgeber mit der höchsten Beteiligung waren die Fikentschers. August Horch im Bild mit dem Club-Signet des STAhC an seiner Prinz Heinrich Mütze.

Bild: Pönisch, Zwickau
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1903 wurde der Sächsisch-Thüringische Atomobilclub (SThAC) gegründet. Gründer und Präsident des Vereins war der Zwickauer Fabrikbesitzer Paul Fikentscher, hier im Bild zusammen mit seinem Vize Georg Hartig. Fahrwart des Clubs war August Horch. 1920 übernahm Ing. Fritz Fikentscher, der Sohn von Paul Fikentscher, die Präsidentschaft des SThAC

Bild: Stadtarchiv, Zwickau
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Die Keramischen Werke von Friedrich Chr. Fikentscher um 1903. Kommerzienrat Paul Fikentscher und sein Neffe Franz Fikentscher, in Sachsen hochangesehene Unternehmer, waren zu der Zeit die Fabrikbesitzer. Das Werk erstreckt sich auf einer Fläche von insgesamt ca. 20 ha und besitzt einen Eisenbahn-Anschluß.

Bild: © Archiv Margaretenhall
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Die Fikentschersche Glashütte befindet sich auf dem Zwickauer Areal Reichenbacher/Bürgerschachtstraße. Sie wurde 1845 von Friedrich Christian Fikentscher gegründet. Die Steinkohle vor Ort - ein preiswerter Energielieferant - war die Ursache für die Ansiedlung dieser Fabrik.

Friedrich Christian Fikentscher war ein Sohn von Wolfgang Caspar Fikentscher, der in Marktredwitz in Oberfranken die erste chemische Fabrik Deutschlands gründete. In erster Ehe war er mit einer Tochter und in zweiter Ehe mit einer Nichte des Erfurter Universal-Gelehrten Johann Bartholomäus Trommsdorff verheiratet. Durch den großen zeitlichen Abstand seiner Kinder aus zwei Ehen waren sein Enkel Franz Fikentscher aus erster Ehe und Sohn Paul Fikentscher aus zweiter Ehe nahezu gleichaltrige Zeitgenossen.

Bekannt und durch den bis heute erhaltenen Briefwechsel belegt, sind die Begegnungen von Wolfgang Caspar Fikentscher und seinem Sohn Friedrich Christian Fikentscher (Fabrikgründer in Zwickau) mit Johann Wolfgang von Goethe ab 1822. Goethe verband mit den Fikentschers das gemeinsame Interesse an Chemie und Physik.

Quelle: "Die Gartenlaube", Leipzig 1847, Wolfgang Müller "Begegnung mit Fikentscher", Landau 1998
Bild: © Archiv Margaretenhall
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Familie Franz Fikentscher. Im Bild links Rudolf, der älteste, davor Heinrich der jüngste Sohn und rechts Sohn Manfred. Rudolf und Manfred fielen im Ersten Weltkrieg. Heinrich führte das Werk nach 1946 in der schwierigen Nachkriegszeit weiter, obgleich es sich nach dem sächsischen Volksentscheid bereits „in den Händen des Volkes" befand.

Bild: Horst Fikentscher
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Als August Horch 1909 aus dem von ihm gegründeten Unternehmen ausgeschieden war, standen dem Ingenieur Horch allein seine engsten Freunde, Kommerzienrat Paul Fikentscher und Chemiker Franz Fikentscher, als neue Investoren mit für die damalige Zeit enormen finanziellen Mitteln zur Seite. Sie gründeten 1909 mit August Horch in Sichtweite des ersten Werkes ein neues Unternehmen, das 1910 den Namen AUDI erhielt. Die Werbung im Zwickauer Ardessbuch des Jahres 1900/1901 stammt von der Firma Robert Walter in der ehemaligen Lessingstraße 51, aus der 1909/1910 die Audi-Werke hervorgegangen sind.

Der Erfinder des Markennamens AUDI, ein Zwickauer Gymnasiast, war Sohn des Fabrikanten Franz Fikentscher. Somit bleibt der Markenname für immer mit der westsächsischen Großstadt Zwickau verbunden, auch wenn in der Gläsernen Volkswagen-Manufaktur Dresden die Stadt Zwickau als Wiege des sächsischen Automobilbaus mit keiner Silbe Erwähnung fand.

Quelle: Adressbuch Stadt Zwickau 1900/1901
Bild: © Archiv Margaretenhall

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Nicht ohne Grund geht August Horch in seiner Biographie besonders auch auf den Tod seines Freundes, Kommerzienrat Paul Fikentscher, ein.

Quelle: August Horch "Ich baute Autos" 1937 - Archiv Margaretenhall
Bild: © Archiv Margaretenhall
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August Horch nennt Kommerzienrat Paul Fikentscher Zitat: "einen wahrhaften Freund". Das ist nicht ungewöhnlich, denn die freundschaftlichen Bande reichten bis tief in die Familien Fikentscher.

Als im 1.Weltkrieg die beiden ältesten Söhne von Franz Fikentscher gefallen waren, nahm er zwei Kinder in seiner Familie auf. August Horch tat es ihm gleich, denn der Wunsch nach leiblichen Kindern blieb ihm versagt.

Quelle: August Horch "Ich baute Autos" 1937 - Archiv Margaretenhall
Bild: © Archiv Margaretenhall
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1923 wurden die Fr.Chr. Fikentscher Keramische Werke GmbH in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Die Fr. Chr. Fikentscher Keramische Werke AG, beschäftigte in Zwickau 1936 mehr als 1.000 Mitarbeiter. (Quelle: Horst Fikentscher)

Bild: © Archiv Margaretenhall
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Nach dem plötzlichen Tod von Kommerzienrat Paul Fikentscher 1924, übernahm sein Sohn Ing. Fritz Fikentscher die Aufgaben im Vorstand des Fikentscher Werkes und der Audi-AG Zwickau.

Im Bild Direktor Ing. Fritz Fikentscher in seinem Audi-Cabriolet Typ "Zwickau".

Bild: © Archiv Margaretenhall
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Im Sog von Nachkriegszeit, Inflation und der Weltwirtschaftskrise ging die AUDI AG in die Insolvenz. 1928 wurde Fritz Fikentscher erneut als Mitglied mit Prokura in den Vorstand von Audi berufen. Der Niedergang der Firma war nicht mehr aufzuhalten. Im gleichen Jahr kam es schließlich zur Übernahme durch Herrn Rasmussen, Firmeninhaber von DKW in Zschopau. Auch er mit seiner enormen Wirtschaftskraft konnte den Niedergang nicht stoppen. Es fehlte an Kundenufträgen. Die deutsche Automobilindustrie befand sich in einer Krise, die auch die renommierten Firmen erreichte. In Sachsen kam es 1932 zur Gründung der Auto Union. Das land Sachsen pumpten über seine Banken enorme Mittel in den neu entstandenen Konzern, die ihre Wirkung nicht verfehlten. Die Auto Union war vom Start weg hinter Opel der zweitgrößte Automobilkonzern Deutschlands.

Bild: © Archiv Margaretenhall
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Direktor Fritz Fikentscher mit Frau Margarete, seinen Kindern Paul und Elisabeth im Jahr 1932. Im September 1938 starb Direktor Fritz Fikentscher im Alter von 50 Jahren. Ihm blieb der Krieg und in dessen Folge der Eigentumsentzug der Fr. Chr. Fikentscher AG 1946 durch die SED-Landesverwaltung Sachsens erspart.

Bild: © Archiv Margaretenhall
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Als 1964 von VW der Name AUDI in Ingolstadt wiederbelebt wurde, suchte man nach den Wurzeln der Unternehmensgeschichte. Man fand die bedeutende Leistung der Zwickauer Unternehmer Fikentscher für AUDI und veröffentlichte dies in einer Werbeanzeige der Zeitschrift "HörZu" 1966.

Bild: © Archiv Margaretenhall
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Eigentum verpflichtet!

Am 1. Juli 1945 gab die US-Armee als Folge der vereinbarten Teilung Berlins in vier Besatzungssektoren auch die Macht in Zwickau an die Rote Armee ab. Die Sowjetische Militäradministration (SMAD) erließ den Sequesterbefehl Nr. 124, wonach Produktionsmittel, größere Landflächen (>100ha), Häuser, oder Unternehmen zur Demontage, jedoch noch nicht zur Enteignung, beschlagnahmt wurden.

Die Zwangsvereinigung der KPD mit der SPD zur SED fand am 15.04.1946 statt. Am 20.05.1946 erschien in Zwickau die erste Ausgabe der „Freien Presse“ als SED-Zentralorgan für den Regierungsbezirk Zwickau-Südwestsachsen. In Sachsen wurde am 30.06.1946 ein von der SED initiierter Volksentscheid zur Enteignung der "Kriegsverbrecher und Naziaktivisten" veranstaltet. Daraufhin erläßt im Juli/August die Landesverwaltung eine Verordnung zum Eigentumsentzug.

Am 19.10.1947 wird mit dem Zentralverordnungsblatt Nr. 18 der Befehl 201 der SMAD erlassen, wonach in den Kreisen Entnazifizierungskommissionen gebildet wurden, die aus Mitgliedern der neuen Parteien und der FDJ-Organisation bestanden. Herbert Häber, dessen Erlebnisse im Fernsehbericht „Vom Politbüro ins Irrenhaus - Der Fall Häber“ am 16.04.2011 von „EinsExtra“ gesendet wurde, war FDJ-Vertreter in der Zwickauer Entnazifizierungskommission. Die bürgerlichen Parteien hatten im Zwickauer Stadtrat die Mehrheit.

Die Entnazifizierungskommission hatte festzustellen, wer im Dritten Reich als NSDAP-Mitglied ein aktiver Nazi (belastet) oder nur als Mitläufer (unbelastete Person) galt. Der Geschäftsführer der Fikentscher AG, Heinrich Fikentscher, wurde bereits vor Weihnachten 1947 als „unbelastet“ von der Entnazifizierungskommission freigesprochen (Quelle: Stadtarchiv Zwickau).

Mit dem Beginn des Jahres 1948 wurde das Erscheinen der „Freie Presse“ für ein halbes Jahr ausgesetzt. Die Zwickauer „Volkssdruckerei" musste zu dieser Zeit die „Sächsische Volkszeitung“ (SED-Zeitung für den Bezirk Dresden) drucken. Eine Minimalausgabe dieser Zeitung erschien damals im Bezirk Zwickau-Südwestsachsen als „Freie Presse“. Allem Anschein nach wollte die SED die regionale und lokale Berichterstattung über die Enteignungsorgie im Bezirk Zwickau vorsorglich beenden, denn die SMAD hatte mit dem Befehl 64 vom 17.04.1948 die Rückgabe des sequestierten Eigentums an die als „unbelastet“ geltenden Personen verfügt. Zudem durfte bei Aktiengesellschaften gemäß Befehl Nr.139 der SMAD auch nur das Eigentum der als „belastet“ geltenden Gesellschafter entzogen werden.

Trotz dieser klaren SMAD-Befehle gab die SED nach dem 18.04.1948 das sequestierte Eigentum, nicht wie von den Sowjets angeordnet, zurück. Bis heute wird Unrecht perpetuiert, denn die verstorbenen Personen und Nacherben der Unternehmerfamilie Fikentscher, die als Protagonisten maßgeblichen Anteil an der Entstehung der sächsischen Automobilindustrie hatten, sind hierdurch de facto mit einem sozialethischen Unwertspruch belastet, sie seien „Nazis und Kriegsverbrecher" gewesen, um die SED-Enteignung zu rechtfertigen. Eine sowjetische Enteignung auf Besatzungsgrundlage gab es nicht.

Das ist der Dank für die Mitbegründung der Zwickauer Automobilfirmen Hoch (1904) und Audi (1909). Immerhin haben Engagement und Kapitaleinsatz der Familien für Einkommen und Auskommen von tausenden Familien beigetragen. Bis heute sichert die Marke Audi nachhaltig in der Region Zwickau aber auch in Ingolstadt und Neckarsulm, tausende hochwertige Arbeitsplätze. Ohne diese Zwickauer Unternehmerfamilie (SED-Jargon: „Rottet dieses Unkraut aus!") hätte es Audi nie gegeben.

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1991 wurde das Fikentschersche Werk von der Treuhandanstalt reprivatisiert. Statt der Rückgabe an die rechtmäßigen Eigentümer wurde das Werk an eine östreichisch-belgische Firma verkauft, um damit die Staatsfinanzen aufzubessern. Nachdem der neue Besitzer noch bis 1996 im Werk Keramikröhren produzierte, wurde die Produktion nach Meinung von Werksangehörigen bei vollen Auftragsbüchern nach dem Auslaufen der Fördermittel stillgelegt. 80 Mitarbeiter verloren ihren Job. Der neue Besitzer vermietet seitdem die Werksfläche an Fremdfirmen. Dabei wurde nicht ein einziger neuer Arbeitsplatz geschaffen, im Gegenteil - Zwickau verlor damit die rückkehrwilligen, rechtmäßigen Eigentümer als Investoren zur Schaffung von Arbeitsplätzen.

Eigentum verpflichtet! Die folgenden Bilder sprechen für sich!
Sorry, der Reportbeitrag wurde von der ARD aus dem Netz genommen!

Aus der sozialistischen Ära stammt dieser neue Werkseingang zum Gelände der ehemaligen Fr. Chr. Fikentscher Keramische Werke AG in Zwickau an der Reichenbacher Straße 67.

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Hier wurden einst von der Bahn aus die unterschiedlichen "Zutataten" für die Produktion von Industriekeramik gebunkert.

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Aus der Bunkeranlage führte eine Kettenbahn in die Formerei, wo die "Zutaten" für die Herstellung der Keramik zusammen gebracht wurden.

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So sieht es heute im Park des Werksgelände aus.

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An der Eisenbahn-Verladerampe steht das Gras meterhoch. 1945 wurden hier die aus den umliegenden Firmen der Reichenbacher Straße und aus dem Fikentscherschen Werk demontierten Maschinen als Reparationsgut verladen und mit der Bahn in die Sowjetunion abtransportiert. Der im Haus von Franz Fikentscher einquartierte sowjetische Werks-Kommandant war ein gebildeter Offizier und profunder Kunstkenner. Er hatte zu den Familien Fikentscher ein ungewöhnlich gutes Verhältnis und verteidigte mit seiner Mannschaft das Werk gegen Plünderer. Grund für sein Wohlwollen war die Tatsache, dass Heinrich, der Sohn von Franz Fikentscher und damaliger Werksvorstand, einen verstorbenen sowjetischen Zwangsarbeiter würdevoll auf dem Werksgelände beigesetzt hatte. Als bei seiner Ankunft der Werkskommandant das gepflegte Grab zu Gesicht bekam, war das für ihn ein Anlass, dem damaligen Vorstand zu vertrauen.

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Blick in südlicher Richtung auf die mit meterhohem Buschwerk überwachsene Bahnanlage.

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Vergammeltes Wasch- und Sanitärgebäude für die Belegschaft aus der sozialistischen Ära.

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Bild aus dem Inneren des Sanitärgebäudes.

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An diesem Ort (rechts vom Werkseingang an der Reichenbacher Straße) standen im rechten Winkel zueinander die großen Wohnhäuser der Familien von Paul und Franz Fikentscher. Ende der 70er Jahre wurden diese auf Anweisung des damaligen Werkleiters abgerissen und auf der Fläche Parkplätze eingerichtet.

Den Geistesblitz „Audi“ hatte 1909 an diesem Ort, wo einst die Häuser der Familien standen, der Zwickauer Oberprimaner Rudolf Fikentscher (*11. Dezember 1894 in Zwickau - †21. August 1916 Poziéres an der Somme).

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Blick aus östlicher Richtung (von der Bürgerschacht-Straße aus) auf die Bandförderanlage. Im Vordergrund erkennt man die Bahngleise, die nach rechts in nördlicher Richtung zur Verladerampe weiterführen. Vor dem Bau des neuen Zwickauer Hauptbahnhofes wurde das Werksanschlussgleis vom alten Zwickauer Bahnhof aus bedient. Es kreuzte über einem Bahnübergang die Reichenbacher Straße. Beim heutigen Verkehr wäre das einfach undenkbar!

Bild: © Archiv Margaretenhall